Gold-Fingerkraut (Potentilla aurea) pflanzen – Alpenkräuter im Garten
Alpenkräuter
Gold-Fingerkraut (Potentilla aurea) pflanzen – Alpenkräuter im Garten
30.11.2025
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Das Gold-Fingerkraut ist eine Alpenpflanze mit leuchtend gelben Blüten.
Gold-Fingerkraut (Potentilla aurea): Der sonnige Blütenteppich für Ihre alpine Gartengestaltung. Es muss nicht immer Enzian sein: Das Gold-Fingerkraut zaubert mit seinen leuchtend gelben Blüten echtes Alpen-Feeling in Ihren Garten. Im Unterschied zum bekannten Fingerstrauch (Potentilla fruticosa) gedeiht das Gold-Fingerkraut als krautiger Bodendecker im Gebirge bis in schwindelerregende 3.200 m Höhe. Doch die robuste Polsterstaude hat ein Geheimnis, wenn es um den richtigen Standort geht. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie Potentilla aurea richtig pflanzen, pflegen und warum das Alpenkraut keinen Kalk verträgt.
Damit das Gold-Fingerkraut (Potentilla aurea) im Garten seinem Namen alle Ehre macht und den ganzen Sommer über goldgelb leuchtet, muss man seine alpine Herkunft verstehen. In der Natur wächst es auf mageren Bergwiesen und felsigen Böden – und genau diese Bedingungen möchte es auch in Ihrem Garten vorfinden.
💡 Die Licht-Regel: Sonne satt ist das A und O
Bei den Lichtverhältnissen gibt es keine Kompromisse, denn das Gold-Fingerkraut ist ein echtes Sonnenkind.
✅ Ideal ist ein Platz in der vollen Sonne.
🚫 Ungeeignet sind Halbschatten oder Schatten. Bei Lichtmangel „vergeilt“ die Pflanze, indem sie lange, weiche Triebe bildet und ihren kompakten Polsterwuchs einbüßt. Außerdem fällt die Blüte spärlich aus oder bleibt vollständig weg.
🌱 Die optimale Bodenbeschaffenheit: trocken, mager, sauer
Während die meisten Gartenpflanzen eine nährstoffreiche, neutrale bis kalkhaltige Erde lieben, favorisiert Potentilla aurea das genaue Gegenteil. Für den Boden gilt die Prämisse: Weniger ist mehr. An diesem Grundsatz scheitern die meisten Pflegeversuche. Achten Sie deshalb auf folgende drei Punkte:
1️⃣ Durchlässigkeit ist Pflicht: Das Gold-Fingerkraut verabscheut Staunässe. Nasse Füße führen unweigerlich zu Wurzelfäulnis. Darum sollte der Boden locker und drainiert sein.
2️⃣ Bitte keinen Kalk! (Wichtig): Im Unterschied zu vielen anderen Steingartenpflanzen, ist das Gold-Fingerkraut kalkfeindlich eingestellt. Es bevorzugt einen leicht sauren bis neutralen Boden (pH-Wert unter 7). Kalkhaltige Böden blockieren die Nährstoffzufuhr, was in den meisten Fällen gelbe Blätter (Chlorose) und Kümmerwuchs verursacht.
3️⃣ Nährstoffarmut ist Trumpf: Ein zu reiches Nährstoffangebot forciert das Blattwachstum und hemmt die Blütenbildung.
Grüner-Daumen-Tipp für lehmige Böden: Schwere, lehmige Gartenerde verbessern Sie vor der Pflanzung mit Sand oder Splitt. Das sorgt für einen optimalen Wasserabzug. Mit Lackmuspapier (Amazon) ermitteln Sie in wenigen Sekunden den pH-Wert des Bodens. Die Zugabe von Rhododendronerde reduziert im kalkhaltigen Boden den pH-Wert in den neutralen bis sauren Bereich. Hausmittel zur Senkung des pH-Werts sind Nadelkompost, Granitmehl und Kaffeesatz.
Das Gold-Fingerkraut kann man auch im Hanggarten und an der Trockenmauer pflanzen.
In Gruppen mit 5 bis 7 Pflanzen wirkt das Gold-Fingerkraut im Garten besonders schön. Die beste Pflanzzeit ist im Frühling von April bis Mai oder im Herbst von September bis Oktober.
1. Wurzeln tränken: Stellen Sie den Wurzelballen mit Topf für einige Minuten in kalkarmes Wasser.
2. Bodenvorbereitung: Graben Sie den Boden spatentief um, jäten das Unkraut und lockern die Erde, damit die Pflanze schnell anwächst.
3. Pflanzung: Heben Sie ein Loch aus, das etwa doppelt so breit und so tief wie der Wurzelballen ist. Setzen Sie die Pflanze so tief ein, dass der obere Rand des Wurzelballens bündig mit der Erdoberfläche abschließt. Gießen Sie durchdringend an mit Regenwasser oder abgestandenem Leitungswasser, aber vermeiden Sie Staunässe.
4. Pflanzabstand: Der richtige Pflanzabstand für das Gold-Fingerkraut beträgt 25 cm. Auf 1 m² setzen Sie 16 Pflanzen.
Gold-Fingerkraut Pflege – Die besten Tipps
Das Gold-Fingerkraut ist die ideale Pflanze für Hobbygärtner mit wenig Zeit für die Gartenarbeit – vorausgesetzt, der Standort stimmt. Wenn das Alpenkraut einmal eingewurzelt ist, braucht es kaum Pflege.
💦 Gold-Fingerkraut richtig gießen
🔹Im ersten Jahr: Nach der Pflanzung besteht regelmäßiger Wasserbedarf, damit die Pflanze anwächst.
🔹Später: Eine etablierte Potentilla aurea verträgt Trockenheit sehr gut und möchte nur bei langanhaltender Hitze gegossen werden.
🔹Richtige Gießtechnik: Der beste Zeitpunkt zum Gießen ist am frühen Morgen oder nach Sonnenuntergang. Lassen Sie das Wasser direkt auf die Wurzelscheibe laufen. Wassertropfen auf den grün-glänzenden Blättern wirken unter Sonneneinstrahlung wie Brenngläser und verursachen irreparable Blattschäden.
🚫Absolutes No-Go: Staunässe ist ihr größter Feind. Es ist besser, wenn Sie selten und durchdringend gießen, statt täglich in kleinen Mengen. Eine vorherige Fingerprobe ist Pflicht.
🍴 Spartanische Nährstoffversorgung
Das Gold-Fingerkraut ist ein Hungerkünstler.
✅ Verzichten Sie weitgehend auf Dünger. ✅ Eine kleine Portion Kompost im Frühjahr (März/April) deckt den Nährstoffbedarf für die gesamte Saison.
‼️Achtung: Wenn Sie zu viel düngen, vor allem mit stickstoffreichem Blaukorn, „schießt“ die Pflanze ins Kraut. Es entstehen viele, große Blätter und der erhoffte Blütenteppich bleibt aus.
✂️ Rückschnitt: Gold-Fingerkraut schneiden
Anders als der verholzende Fingerstrauch (Potentilla fruticosa), muss das Gold-Fingerkraut nicht regelmäßig geschnitten werden. Nach dem ersten Frost zieht das Alpenkraut seine krautigen Pflanzenteile ein. Ein Rückschnitt ist somit nicht obligatorisch, hat freilich dekorative Vorteile:
✅ Ausputzen fördert eine Nachblüte: Wenn Sie nach dem ersten Blütenflor die verwelkten Stängel bis zu den Grundblättern zurückschneiden, ermuntern Sie die Staude zu einer zweiten Blüte im Spätsommer.
✅ Staudenschnitt sorgt für ein gepflegtes Erscheinungsbild: Indem Sie im Frühjahr die abgestorbenen Pflanzenteile bodennah abschneiden, machen Sie den Weg frei für den neuen Austrieb und sorgen für eine aufgeräumte Optik.
❄️ Gold-Fingerkraut überwintern
Im Winter stellt das Wildkraut seine alpine Herkunft eindrucksvoll unter Beweis. Das Gold-Fingerkraut ist extrem frosthart (bis ca. -28 °C) und benötigt im Beet keinen Winterschutz. Am liebsten überdauert die Pflanze den Winter unter einer Schneedecke.
Grüner-Daumen-Tipp für die Topfkultur: Wenn Sie das Gold-Fingerkraut in einem Kübel oder Balkonkasten halten, stellen Sie das Gefäß im Winter vor die Hauswand oder in den Schatten auf einen Holzblock und umwickeln es mit Vlies. Das verhindert, dass der Topfballen durchfriert und die Wurzeln vertrocknen, weil sie kein Wasser mehr aufnehmen können.
So sieht Mehltau-Befall aus – hier am Beispiel eines Brennnessel-Blatts.
🦠 Krankheiten und Schädlinge am Gold-Fingerkraut
Am richtigen Standort ist das Gold-Fingerkraut kaum anfällig für Krankheiten und Schädlinge. Bei feucht-warmer Witterung kann es zu Mehltau-Befall kommen, erkennbar als abwischbarer, mehlig-grauer Blattbelag. Zu den bewährten Hausmitteln gegen Mehltau gehört ein Spritzmittel aus Vollmilch und Regenwasser im Verhältnis 2:8.
Gold-Fingerkraut vermehren
Am einfachsten ist das Gold-Fingerkraut durch Teilung zu vermehren. Die bodendeckenden Matten liefern hierzu das ideale Ausgangsmaterial. So machen Sie es richtig:
Zeitpunkt: Vor dem Austrieb im Frühjahr oder im Herbst.
Ausgraben: Heben Sie den Wurzelballen mit einer Grabegabel oder einem Spaten aus dem Boden.
Teilen: Zerteilen Sie den Ballen in faustgroße Stücke. Ein vermehrungsfähiges Teilstück sollte mindestens 3 Triebknospen und eigene Wurzeln haben.
Einpflanzen: Am neuen, gut aufgelockerten Standort setzen Sie ein Teilstück in ein und gießen an.
Positiver Nebeneffekt: Die Teilung ist zugleich eine Verjüngungskur, für die sich das Gold-Fingerkraut mit einer üppigeren Blüte bedankt.
Eine schöne Kombination aus Gold-Fingerkraut, Schleifenblumen (Iberis sempervirens), Grasnelken (Armeria alpina) und anderen Alpenblumen.
Im Garten wirkt das Gold-Fingerkraut als Teil einer alpinen Gemeinschaft am schönsten, wenn es nicht isoliert steht, sondern Teil einer alpinen Gemeinschaft ist. Die idealen Pflanznachbarn bedrängen oder beschatten Potentilla aurea nicht und bevorzugen ebenfalls einen sonnigen, kalkarmen Standort.
Spiel mit den Kontrasten: Gelb trifft Blau
Eindrucksvoll wirkt das leuchtende Goldgelb von Potentilla aurea im Kontrast zu blauen oder violetten Blüten. Hier bieten sich klassische Alpenblumen an:
Enzian (Gentiana): Perfekt geeignet ist der niedrige Alpen Enzian (Gentiana acaulis) mit tiefblauen Blütenkelchen von Mai bis Juni.
Glockenblumen (Campanula):Zwerg-Glockenblumen (Campanula cochleariifolia) umspielen die Polster des Gold-Fingerkrauts leicht und luftig, ohne es zu bedrängen.
Struktur & Blattwerk nach der Blütezeit
Damit es nach der Blütezeit im Beet spannend bleibt, gesellen sich immergrüne oder ein wenig höhere Alpenpflanzen zum Gold-Fingerkraut. Paradebeispiele sind die folgenden Schönheiten:
Steinbrech (Saxifraga): Alpen-Steinbrech-Arten, wie der Blaugrüne Steinbrech (Saxifraga caesia), blühen im Frühjahr oder Sommer und schmücken das Beet für den Rest des Jahres mit immergrünen oder wintergrünen Blättern.
Arnika (Arnica): Die Echte Arnika (Arnica montana) ist der perfekte „Boden-Partner“ für das Gold-Fingerkraut. Nach der Blütezeit von Mai bis August bleiben die wintergrünen Blattrosetten erhalten und eignen sich hervorragend für die gestaffelte Beetgestaltung. Die flache Gold-Potentilla vorn und die etwas höhere Arnika als Kulisse dahinter.
Grüner-Daumen-Tipp: Einige der beliebtesten Bodendecker machen sich als schlechte Nachbarn für das Gold-Fingerkraut unbeliebt. Hierzu zählen das Blaukissen (Aubrieta) und niedrige Phlox, wie die Polster-Flammenblume (Phlox subulata). Diese sind so wüchsig, dass sie innerhalb kurzer Zeit die Potentilla aurea überwuchern.
Mit seinen nektar- und pollenreichen Blüten zieht das Gold-Fingerkraut Bienen magisch an.
Nein, das Gold-Fingerkraut (Potentilla aurea) gilt als ungiftig. Im Gegenteil sind die Blätter und Blüten sogar essbar, allerdings nicht besonders schmackhaft aufgrund eines hohen Gehalts an Gerbstoffen. Ein Verzehr in größeren Mengen kann bei empfindlichen Menschen Übelkeit, Erbrechen und Verstopfung verursachen.
Besitzt das Gold-Fingerkraut Heilwirkung?
Ja, das Gold-Fingerkraut ist seit der Antike als Heilpflanze bekannt. Heilkräftige Inhaltsstoffe sind Gerbstoffe, Glykoside, Stärke und ätherische Öle. Ihre Wirkung wird beschrieben als adstringierend (zusammenziehend), entzündungshemmend, blutstillend, austrocknend und antibakteriell. Fingerkraut-Tee lindert Magenprobleme, Durchfall, Blähungen und Darmgrippe. Als Gurgelwasser hilft das Alpenkraut bei Hals-, Mandel- und Zahnfleischentzündungen. Doch Vorsicht: Eine falsche Dosierung kann schwere Nebenwirkungen verursachen bis hin zu Leberschäden. Vor der Verwendung von Gold-Fingerkraut als Heilpflanze sollte man unbedingt Rücksprache halten mit einem Arzt oder Apotheker.
Ist das Gold-Fingerkraut bienenfreundlich?
Ja, das Gold-Fingerkraut Potentilla aurea ist eine Bienenweide und wertvolle Raupenfutterpflanze. Neben Honigbienen, fliegen 42 Wildbienen-Arten die gelben Schalenblüten an. Hierzu zählen auch gefährdete Arten, wie die Bergwald-Sandbiene (Andrena coitana) und die Silbersand-Biene (Andrena argentata). Für 7 Schmetterlings-Arten ist das Fingerkraut eine wichtige Raupenfutterpflanze, insbesondere für den extrem seltenen Alpen-Würfeldickkopffalter (Pyrgus andromedae).
Gedeiht das Gold-Fingerkraut mehrjährig?
Ja, das Gold-Fingerkraut ist eine winterharte Staude, die jedes Jahr wiederkommt. Zugeordnet der Winterhärtezone Z5, verträgt das Alpenkraut Frost bis -28 Grad Celsius. Im Verlauf des Winters sterben die oberirdischen Pflanzenteile ab. Aus dem frostharten Wurzelstock treiben im Frühling neue Triebe munter wieder aus.
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