Alpenkräuter

Hieracium pilosella Pflege – Alpenkraut für den Steingarten

14.04.2026
Im Sommer verwandelt das Kleine Habichtskraut sonnige Bergwiesen in ein gelbes Blütenmeer.
Im Sommer verwandelt das Kleine Habichtskraut sonnige Bergwiesen in ein gelbes Blütenmeer.

Unter den Alpenkräutern gehört das Kleine Habichtskraut (Hieracium pilosella) zu den Gewinnern der Evolution. Hinter der 5-25 cm kleinen Wildblume verbirgt sich eine clevere Überlebensstrategie, geprägt von ausdauernder Trockenheitsverträglichkeit, extremer Winterhärte und einem überschwänglichen Ausbreitungsdrang. Nicht nur in den Alpen, sondern in ganz Mitteleuropa sind seine leuchtend gelben Blüten eine reichhaltige Insektenweide. Für die alpine Gestaltung karger Böden im Alpinum und Steingarten ist das Hieracium pilosella genau die richtige Wahl, denn Aussaat, Pflanzung und Pflege gehen auch dem Anfänger leicht von der Hand.

Was braucht das Hieracium pilosella?

☀️ vollsonnigen Standort
🌱 trockenen, mageren, sandig-steinigen Boden
㏗ schwach sauer bis neutral (pH-Wert 5,5 bis 7,0)
🚱 kein Wasser nach dem Anwachsen
🚯 keinen Dünger
❄️ keinen Winterschutz
✂️ Rückschnitt nur, wenn Selbstaussaat unerwünscht
🐝 ideal für Wildbienen, Hummeln, Schmetterlinge und Schwebfliegen

Blütezeit: Mai bis September
Wuchshöhe: 5-25 cm
Besonderheit: Bildet bodendeckende, kriechende Ausläufer mit silbrig-grünen Blattrosetten.
Verwendung: Alpinum, Steingarten, Magerwiese, Heidebeet, Mauerkrone, Naturgarten, Kräuterbeet, Dachbegrünung

In einem trockenen, sandigen Boden steht ein prächtig blühendes Hieracium pilosella
Kleines Habichtskraut wächst fast überall.

Bild von Konrad Lackerbeck – CC0

Hieracium pilosella Steckbrief

Historische, botanische Illustration des Hieracium pilosella mit allen Pflanzenteilen

Historische, botanische Illustration – Gemeinfrei via wikimedia

Kleines Habichtskraut botanischer NameHieracium pilosella syn. Pilosella officinarum
SynonymMausohr-Habichtskraut, Langhaariges Habichtskraut
PflanzenfamilieKorbblütler (Asteraceae)
HerkunftHeimisch in Europa
Vorkommen in den AlpenTrockene Magerwiesen, nährstoffarme Böschungen, Felsfluren bis in 1.950 m Höhe.
Wuchshöhe5-25 cm
WuchsformAufrechte, behaarte, teppichbildende Rosettenstaude mit Ausläufern.
BlütezeitMai bis September
BlüteDolde mit 2-7 orangeroten, duftenden Körbchenblüten
FrüchteSamen mit Pappus (Pusteblume)
BlätterGrundständige Rosette aus schmal-eiförmigen, wintergrünen Blättern mit langen Haaren.
StandortSonnig, hitzeverträglich
BodenTrocken bis frisch, durchlässig, nährstoffarm, kalkarm, schwach sauer
WinterhärteWinterhart bis -28 Grad (Winterhärtezone Z5)
ÖkologieBienenfreundlich, Raupenfutterpflanze
GiftigkeitUngiftig, essbar
Status NaturschutzWeit verbreitet, ungefährdet, nicht besonders geschützt
VerwendungAlpinum, Steingarten, Magerwiese, Heidebeet, Mauerkrone, Naturgarten, Kräuterbeet, Dachbegrünung

📸 Kleines Habichtskraut Bilder

Vektorillustration verschiedener Heilkräuter mit Blättern und Blüten, übersichtlich und naturgetreu dargestellt

Kleines Habichtskraut ist eine historische Heilpflanze

Die Europäische Arzneimittelagentur stuft Kleines Habichtskraut als traditionelles, pflanzliches Arzneimittel ein. (siehe Suchergebnisse für Hieracium pilosella bei: Herbal Medicinal Product Committee – HMPC). Demzufolge besteht keine anerkannte medizinische Wirkung und akzeptierte Unbedenklichkeit. Vielmehr beruht die Heilwirkung auf Erfahrungswerten.

☘️ Historisch überlieferte Habichtskraut Heilwirkung

Heilkräftig wirksame Inhaltsstoffe im Hieracium pilosella mit Wurzel sind in erster Linie Flavonoide, Gerbstoffe, Curamine und Schleimstoffe. Basierend auf langjährigen Erfahrungen wirkt Kleines Habichtskraut in erster Linie harntreibend und lindert leichte Harnwegsbeschwerden, wie Blasenentzündungen.

☘️ Anwendungen von Hieracium pilosella als Heilpflanze

Verwendet wird Kleines Habichtskraut mit Wurzel als Tee nach diesem Rezept:

  • 2-3 Gramm der geschnittenen Pflanzenteile in eine Tasse geben.
  • Mit 150 ml sprudelnd heißem Wasser übergießen.
  • 10 Minuten ziehen lassen, abseihen und lauwarm genießen.

Die Tageshöchstdosis beträgt 3 Tassen Habichtskraut Tee. Doch Vorsicht! Lesen Sie die folgenden Hinweise:

🚫 Bei bestehenden Allergien gegen Korbblütler (Asteraceae) sollte auf die Einnahme von Hieracium pilosella verzichtet werden. Die Durchspülungtherapie mit Habichtskraut ist nicht geeignet für Patienten mit Ödemen aufgrund eingeschränkter Herz- und Nierentätigkeit.

🚫 Schwangere und Stillende verwenden Kleines Habichtskraut als Heilpflanze nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker.  

🚫 Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird wegen mangelnder medizinischer Erfahrungswerte eine Anwendung mit Habichtskraut Tee dringend abgeraten.

In einer vertrockneten Wiese steht ein blühendes Kleines Habichtskraut
Wenn im Hochsommer nichts mehr wächst, stellt Kleines Habichtskraut seine Trockenverträglichkeit unter Beweis.

Bild von Myriams-Fotos auf Pixabay

☀️ Kleines Habichtskraut Standort & Boden

In den Alpen besiedelt es vorzugsweise trockene Magerwiesen, steinige Böschungen und Felsfluren. Je besser der Standort im Garten die kargen Rahmenbedingungen nachahmt, desto prächtiger setzt sich das Kleine Habichtskraut in Szene:

Ideale Lichtverhältnisse

Volle Sonne mit mindestens 6 Sonnenstunden täglich während der Blütezeit.

Halbschatten wird toleriert, allerdings mit deutlich weniger Blüten.

Top-Standorte: Alpinum, Steingarten, Trockenmauer, Magerwiese, Dachgarten.

Perfekter Gartenboden für Hieracium pilosella

Vor allem durchlässig, vorzugsweise trocken bis frisch.

Locker, sandig-kiesig bis steinig, nährstoffarm.

Schwach sauer bis neutral mit einem pH-Wert von 6,0 bis 7,5.

Nicht als Standort geeignet sind schattige Lagen mit nasser, nährstoffreicher und kalkreicher Erde. Für diese problematischen Bedingungen gibt es schöne Alternativen, wie das Wald-Habichtskraut (Hieracium murorum), die Wohlriechende Weißwurz (Polygonatum odoratum) und die Bach-Nelkenwurz (Geum rivale).

Logo Grüner-Daumen.at

Grüner-Daumen-Tipp: Mit Lackmuspapier (Amazon) ermitteln Sie in wenigen Sekunden den pH-Wert des Gartenbodens. Deutet das Test-Ergebnis auf einen zu hohen Kalkgehalt (pH-Wert >8,0), senkt die Zugabe von Rhododendronerde den pH-Wert in den neutralen bis sauren Bereich. Hausmittel zur Senkung des pH-Werts sind Nadelkompost, Granitmehl und Kaffeesatz.

Paar in Gartenkleidung mit Pflanzen und Gießkanne, bereit für die Gartenarbeit.

Kleines Habichtskraut pflanzen – Anleitung

Die beste Pflanzzeit ist im Frühling von März bis Mai oder im Herbst von September bis Oktober. So pflanzen Sie das Hieracium pilosella in 5 Schritten richtig:

1. Wurzeln tränken: Stellen Sie den Wurzelballen mit Topf für einige Minuten in kalkarmes Wasser.

2. Bodenvorbereitung: Lockern Sie den Boden, entfernen Steine und alte Wurzeln. Als Drainage mischen Sie Sand unter, denn Staunässe ist der größte Feind von Habichtskraut Jungpflanzen.

3. Pflanzung: Heben Sie ein Loch aus, das etwa doppelt so groß, wie der Wurzelballen ist. Setzen Sie die Pflanze bis zur Blattrosette in die Erde, drücken an und gießen durchdringend mit kalkarmem Wasser.

4. Pflanzabstand: Der richtige Pflanzabstand beträgt 20-30 cm. Für ein flächendeckendes Wachstum als Bodendecker setzen Sie 8-12 Pflanzen je qm.

5. Mulchen: Eine dünne Schicht Rindenmulch oder Sand beugt Konkurrenzdruck durch Beikräuter vor und hält die Erde länger feucht.

Blühendes Hieracium pilosella als Bodendecker einer Wiese
Kleines Habichtskraut bildet innerhalb kurzer Zeit dichte, bodendeckende Bestände.

Bild von Krzysztof Ziarnek, KenraizCC BY-SA 4.0

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Wie kann man das Kleine Habichtskraut am Wuchern hindern?

Sein ungestümer Ausbreitungsdrang macht das Kleine Habichtskraut zu einem der schönsten Bodendecker in der alpinen Gartengestaltung – und genau dieser Charakterzug kann in kleinen Gärten zu einem invasiven Problem werden. Mit diesen 3 Methoden können Sie das überschwängliche Wachstum drosseln:

1. Kontrolle der Selbstaussaat mit der Gartenschere

Die wichtigste Maßnahme gegen eine unkontrollierte Verteilung der Samen im Garten (und beim Nachbarn!) ist der rechtzeitige Rückschnitt:

  • ▪️Bester Zeitpunkt: Sobald die Blüten verwelkt sind – spätestens, wenn sich die flauschigen Samenstände (Achänen mit Pappus) bilden.
  • ▪️Schnittführung: Blütenstängel kurz über der Blattrosette abschneiden 👉 Verhindert die Selbstaussaat und ermuntert das Kleine Habichtskraut häufig zu einer Nachblüte, die dann ebenfalls vor der Samenbildung entfernt wird.

2. Wurzelsperre hält die Ausläufer im Zaum

Mit seinen Ausläufern ist das Kleine Habichtskraut eifrig bestrebt, sich großflächig im Garten auszubreiten. Mit folgenden Maßnahmen verhindern Sie eine Invasion:

  • ▪️Topf-Methode im kleinen Beet: Säen oder pflanzen Sie die Habichtskräuter in einen Topf oder Bottich ohne Boden. Der Gefäßrand sollte ein paar Zentimeter aus der Erde ragen. Das stoppt die oberflächlichen Ausläufer.
  • ▪️Abstechen: Mit einem scharfen Spaten stechen Sie jedes Frühjahr diejenigen Ausläufer ab, die aus der genehmigten Fläche herauswachsen.

3. Der „Magerkur“-Trick

Je nährstoffreicher die Gartenerde, desto aggressiver die Ausbreitung.

  • ▪️Magern Sie jedes Frühjahr den Boden ab, indem Sie pro m² 3 l Sand einarbeiten.
  • ▪️Verzichten Sie auf das Düngen. Im nährstoffarmen Boden bleibt das Kleine Habichtskraut kompakter und blühfreudiger.

Vektor für Pflanzen düngen

Kleines Habichtskraut Pflege

Bis das Hieracium pilosella angewachsen ist, halten Sie die Erde leicht feucht und zupfen konkurrierende Beikräuter aus. Eine etablierte Pflanze wehrt sich aus eigener Kraft gegen Kontrahenten und deckt den Wasserbedarf über ihre langen Ausläufer. Für die Pflege gilt das Motto „Weniger ist mehr“:

🚱 Nicht gießen.
🚯 Nicht düngen.
❄️ Winterschutz ist nicht nötig.
✂️ Rückschnitt nur erforderlich, wenn die Selbstaussaat nicht erwünscht.

Eine riesige Wiesenfläche mit blühenden Hieracium pilosella bis zum Horizont
Kleines Habichtskraut vermehrt sich eifrig durch Selbstaussaat und Ausläufer.

Bild von Jon SullivanCC BY-NC 2.0

Kleines Habichtskraut vermehren

Die Teilung des Wurzelballens bei Hobbygärtnern beliebt für die vegetative Vermehrung (Eigenschaften der Mutterpflanze bleiben erhalten). Hierzu müssen Sie nicht das komplette Habichtskraut ausgraben. Stechen Sie einfach von den kräftigsten Ausläufern ein Stück ab und heben es mit seinen Feinwurzeln aus der Erde. Am neuen Standort pflanzen Sie den Ableger wieder ein. Bester Zeitpunkt ist im Frühjahr, sobald der Boden nicht mehr gefroren ist.

Die generative Vermehrung müssen Sie gar nichts tun. Lassen Sie die verwelkten Blüten stehen, bis sich die behaarten Samen verteilt haben. Hieracium pilosella Samen sind Normalkeimer und Lichtkeimer. Für eine kontrollierte Aussaat drücken Sie das Saatgut nur an und halten die Erde leicht feucht. Beste Zeit ist von März bis Juni.

In einer Bergwiese gedeihen blühende Kleine Habichtskräuter und Glockenblumen
Kleines Habichtskraut und Zwerg-Glockenblumen (Campanula cochleariifolia) sind ein malerisches, gelb-blaues Alpen-Duo

Bild von Rosa-Maria RinklCC BY-SA 4.0

Gute Nachbarn für das Kleine Habichtskraut

Die idealen Pflanzpartner müssen seinem Konkurrenzdruck standhalten und dürfen das Kleine Habichtskraut nicht beschatten. Lassen Sie sich von den folgenden Ideen für alpine Kombinationen inspirieren:

Der Kontrast-Look: Kombinieren Sie das Kleine Habichtskraut mit dem Drachenkopf (Dracocephalum) und Alpen Enzian (Gentiana acaulis), deren blaue Blüten eindrucksvoll kontrastieren mit den gelben Körbchenblüten. Mit den niedlichen Leberblümchen (Hepatica nobilis) als Bodendecker sorgen für blaue Blütenpracht von März bis Mai.

Der Alpin-Look: Mit dem Taubenkropf-Leimkraut (Silene vulgaris) und dem Gelben Steinklee (Melilotus officinalis) stellen Sie dem Kleinen Habichtskraut zwei ökologisch wertvolle Alpenpflanzen zur Seite, deren filigraner Wuchs trotz einer Höhe von 100 cm keinen nennenswerten Schattenwurf produziert.

Die alpine Trockenmauer Optik: Auf der Krone und in den Fugen einer Trockenmauer passt das Kleine Habichtskraut perfekt zu den ebenfalls gelb blühenden Alpenkräutern Färberkamille (Anthemis tinctoria), Alpenmohn (Papaver alpinum) und Wundklee (Anthyllis vulneraria). Als Saumbepflanzung empfehlen sich der hellblaue Enzian-Ehrenpreis (Veronica gentianoides), die zart rosa blühende Großer Sterndolde (Astrantia major) und die weißer Alpen-Prachtnelk (Dianthus superbus subsp. alpestris).

Taubenkropf-Leimkraut mit rosa-weißen Blüten in steinigem Hochgebirge vor Bergkulisse
Im Hochgebirge bilden Habichtskräuter und Taubenkropf-Leimkräuter gerne eine bienenfreundliche Wiesengemeinschaft.

Bild von Petr1888CC BY-SA 3.0

Häufig gestellte Fragen

Wo kann man Kleines Habichtskraut finden?

Kleines Habichtskraut ist eine Zeigerpflanze für Nährstoffarmut und Trocknis. Man findet es häufig auf sonnigen und trockenen Magerwiesen, sandigen Ruderalflächen, aber auch in Felsspalten und Gehölzsäumen bis alpine Höhen von knapp 2.000 m.

Besteht für Kleines Habichtskraut Verwechslungsgefahr?

Auf den ersten Blick sieht es sieht dem Löwenzahn (Taraxacum officinale) zum Verwechseln ähnlich. Allerdings ist das Kleine Habichtskraut etwas niedriger und trägt lanzettliche, behaarte Blätter mit einem glatten Rand – im Unterschied zu den markant gebuchteten Löwenzahnblättern. Eine echte Gefahr geht von der Ähnlichkeit freilich nicht aus.

Ist Kleines Habichtskraut essbar?

Ja, Kleines Habichtskraut (Hieracium pilosella) ist essbar. Allerdings sollte man das Alpenkraut nur in kleinen Mengen verzehren, beispielsweise als Zutat im Wildkräutersalat oder Smoothie. Alle heimischen Habichtskräuter enthalten unter anderem Pyrrolizidinalkaloide, die im Verdacht stehen, krebserregend zu sein. Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte auf den Verzehr gänzlich verzichtet werden.

Ist Kleines Habichtskraut bienenfreundlich?

Ja, das Kleine Habichtskraut (Hieracium pilosella) ist eine wichtige Nahrungsquelle für Insekten. Von 88 Wildbienen-Arten, die das Wildkraut besuchen, haben sich 17 Arten auf den Nektar oder Pollen spezialisiert. Außerdem wurden 27 Schwebfliegen-Arten an den gelben Blüten bei der Nektarernte beobachtet. Von unschätzbarem Wert ist das Kleine Habichtskraut als Raupenfutter für 26 Schmetterlingsarten, wie der vom Aussterben bedrohten Tiefschwarzen Glanzeule (Amphipyra livida).

Quellen: Wikipedia.org, Kleines Habichtskraut und Naturadb.de, Hieracium pilosella und Oekologie-Seite.de, Hieracium pilosella und Arzneipflanzenlexikon.info, Habichtskraut und Saatgut-Vielfalt.de, Kleines Habichtskraut und Bitterkraft.at, Habichtskraut und Wild-Land.de, Kleines Habichtskraut

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