Alpenblumen

Hohler Lerchensporn Pflege – Alpenkräuter im Garten

13.02.2026
Im Frühling verwandelt Hoher Lerchensporn den Waldboden in ein Blütenmeer.
Im Frühling verwandelt Hoher Lerchensporn den Waldboden in ein Blütenmeer.

Wenn der Winter geht, schlägt die Stunde des heimischen Hohlen Lerchensporns (Corydalis cava). Er gehört in den Alpen und dem Alpenvorland zu den schönsten Frühlingsblühern – das sind die „Sprinter“ der Bergwälder, die blühen, bevor die Bäume ihr dichtes Laubdach schließen. Mit seinen farbenfrohen Blütenteppichen überträgt Hohler Lerchensporn die alpine Frühlingsstimmung in den eigenen Garten als Idealbesetzung für alle schattigen Bereiche. Hier erfahren Sie alles über die Pflanzung und Pflege mit Tipps zu Giftigkeit, Verwendung und dekorative Pflanzpartner.

Das Beitragsbild ist von MurjenCC BY-SA 3.0

Das Wichtigste kurz gefasst

Blütezeit: März bis Mai
Giftig? Ja, besonders die Knolle.
Standort: Halbschatten bis Schatten.
Boden: Kalkhaltig, nährstoffreich, frisch bis feucht
Eigenschaften: Winterhart, insektenfreundlich,
Samen: Kaltkeimer
Besonderheiten: Teppichbildend, verwildert gern, zieht sehr früh ein, angenehmer Duft.
Verwendung: Unterpflanzung, Bodendecker, Schattengarten, Gehölzrand, Duftgarten, Topf

Hohler Lerchensporn Bilder

Ist Hohler Lerchensporn giftig?

Ja, Hohler Lerchensporn (Corydalis cava) ist giftig. Toxische Inhaltsstoffe sind verschiedene Alkaloide, insbesondere Bulbocapnin. Die höchste Giftkonzentration befindet sich in seiner Knolle. Schon ein Verzehr in kleinen Mengen kann Übelkeit, Erbrechen und Durchfall verursachen. Nach einer hoch dosierten Giftaufnahme wird das zentrale Nervensystem geschädigt. Es kommt zur Katalepsie mit Lähmungen und schweren Krämpfen.

Hobbygärtner sollten bei allen Pflanz- und Pflegearbeiten Handschuhe tragen, um den Hautkontakt mit den Giftstoffen zu verhindern. Vor allem sollten Lerchensporn Knollen nicht in Reichweite von Kindern und Haustieren gelagert werden.

Hohler Lerchensporn Steckbrief

Hohler Lerchensporn: historische, botanische Illustration mit allen Pflanzenteilen

Botanische Illustration von Fitschen, Jost; Schmeil, O. – gemeinfrei

Hohler Lerchensporn wissenschaftlicher NameCorydalis cava
FamilieMohngewächse (Papaveraceae)
UnterfamilieLauchgewächse (Allium)
HerkunftHeimisch in Mitteleuropa
VorkommenStärkstes Vorkommen in den krautreichen Laubwäldern der Alpen bis in 1.800 m üNN
WuchsartFrühjahrsgrüner Knollen-Geophyt
BesonderheitIn der hohlen Knolle (daher der Name) bilden sich Tochterknollen.
WuchsformAufrecht, dicht, teppichbildend, ausdauernd
Höhe und Breite15-30 cm hoch, 20-30 cm breit
BlütezeitMärz bis Mai
BlüteTraubiger Blütenstand mit röhrenförmigen, violetten oder weißen, angenehm duftenden Einzelblüten
FruchtSchotenförmige Kapsel mit Kaltkeimer Samen
BlätterWechselständig, doppelt dreiteilig gefiedert
ÖkologieBienenfreundlich, Raupenfutterpflanze
Winterhärtewinterhart bis -23 Grad (Winterhärtezone Z6)
GiftigkeitStark giftige Knolle, krautige Pflanzenteile schwach giftig
Naturschutz-StatusHäufig, ungefährdet, nicht besonders geschützt
VerwendungUnterpflanzung, Bodendecker, Schattengarten, Gehölzrand, Duftgarten, Topf

Auf einem Hang unter Bäumen erstreckt sich eine riesige Fläche mit blühenden Corydalis cava
An halbschattigen Hängen fühlt sich Hohler Lerchensporn besonders wohl und bildet riesige Blütenteppiche.

Bild von WinkelheikoCC BY-SA 4.0

⛅️Hohler Lerchensporn Standort

Der Hohle Lerchensporn ist ein typischer Wald-Frühblüher. Er fühlt sich dort am wohlsten, wo im Frühjahr genügend Licht durch die laublosen Bäume auf den Boden fällt und es im Sommer schattig ist. Das sind die idealen Standortbedingungen:

▪️Licht: Eine schattige bis halbschattige Lage ist ideal.

▪️Bodenbeschaffenheit: Frisch-feucht, gut durchlässig, humus- und nährstoffreich, wie lockerer Waldboden.

▪️PH-Wert: Vorzugsweise kalkhaltig (pH-Wert 7,5 bis 9,0); toleriert einen schwach sauren bis neutralen pH-Wert um 7,0

▪️Standort-Ideen: Gehölzrand, Unterpflanzung von Bäumen und Sträuchern, Alpinum-Nordseite, Topfgarten, schattiger Balkon.

⛰️ Alpenfaktor: Die größten Vorkommen in Deutschland und Österreich befinden sich im Alpenvorland und den Alpen bis an die Baumgrenze. Damit ist der Hohle Lerchensporn perfekt geeignet für die alpine Gartengestaltung kühler, feuchter und schattiger Plätze mit Frühlingsblühern.

Ungeeignete Standortbedingungen für Corydalis cava sind Staunässe (lässt die Knollen verfaulen) und saure Böden (verursacht Kümmerwuchs). Hier kommen andere Alpenpflanzen zum Einsatz, wie Bach-Nelkenwurz (Geum rivale), Mehlprimel (Primula farinosa) und Alpen-Mannstreu (Erygium).

Gardena Blumenzwiebelpflanzer im Einsatz

Grüner-Daumen-Tipp: Der Blumenzwiebelpflanzer von Gardena hat alles, was sich Hobbygärtner von einer Pflanzhilfe wünschen. Ohne mühseliges Löchergraben wird die Lerchensporn Knolle in die Erde gesetzt. Dank der automatischen Griffauslösung lässt sich die Erde in einem Zug wieder freigeben und das Pflanzloch ohne Mühe schließen. Die ideale Pflanztiefe kann man an einer integrierten Tiefenskala kontrollieren.

Nahaufnahme von 2 Corydalis cava Pflanzen mit Blüten, Blätter und Knollen
Hoher Lerchensporn blüht nur dann, wenn seine Knolle 10-15 cm tief in die Erde gesetzt wird.

Bild von Stefan.lefnaerCC BY-SA 4.0

Lerchensporn pflanzen – Zwiebel richtig setzen

Die beste Pflanzzeit für Lerchensporn Knollen ist im Herbst von Ende August bis Mitte Dezember. Nach dem Setzen sollte die Bodentemperatur nicht mehr die +10-Grad-Marke übersteigen. In warmer Erde kann es passieren, dass die Blumenzwiebeln im Herbst austreiben, sich dabei völlig verausgaben und im Frühling keine Blüten bilden.

  1. 1. Boden lockern und mit reifem Kompost anreichern.
  2. 2. Im Abstand von 15-20 cm Pflanzlöcher 10-15 cm tief ausheben.
  3. 3. Knollen vorsichtig einsetzen.
  4. 4. Mit Erde bedecken und leicht andrücken.
  5. 5. Gut angießen.

Erhobener Finger auf rotem Grund als Symbol für Vorsicht, Achtung, Obacht, gefährlich.

Vorsicht: Die Lerchensporn Knollen sind namensgebend hohl und dadurch recht zerbrechlich. Gehen Sie beim Einpflanzen behutsam mit ihnen um.

In einem rustikalen Kübel auf dem halbschattigen Balkon steht ein blühender Hohler Lerchensporn
Lerchensporn eignet sich perfekt für den halbschattigen Balkon.
Pfeil mit der Aufschrift „Tipps & Tricks“ auf grünem Hintergrund für Gartenratgeber.

Lerchensporn im Topf pflanzen – So machen Sie es richtig!

Für die Topfkultur von Lerchensporn eignet sich eine torfreduzierte, nährstoffreiche Kübelpflanzenerde mit einer Extraportion Gartenkalk. Wichtig ist ein Wasserablauf im Gefäßboden zum Schutz vor Staunässe. So pflanzen Sie richtig:

  • Den Topfboden mit Blähton oder Splitt bedecken als Drainage.
  • Über der Drainage eine Handvoll Erde einfüllen und andrücken.
  • Lerchensporn Knollen im Abstand von 10 cm auf die Erde legen mit der Nase nach oben.
  • Mit Substrat auffüllen, bis die Knollen 10-15 cm hoch bedeckt sind und ein Gießrand frei bleibt.
  • Leicht andrücken und durchdringend angießen

Wenn Sie einen Topfuntersetzer verwenden, bedecken Sie auch hier den Boden mit Blähton oder Splitt. Dieser einfache Trick verhindert, dass angesammeltes Wasser durch die Kapillarkräfte in den Wurzelballen aufsteigt und Staunässe verursacht.

An einem kleinen Bach ist der Boden bedeckt mit blühenden Corydalis cava
Während der Blütezeit mag Hohler Lerchensporn einen frisch-feuchten Boden.

Bild von Wohlert WohlersCC BY-SA 4.0

Vektor für Pflanzen düngen

Hohler Lerchensporn Pflege

Am richtigen Standort ist ein Hohler Lerchensporn sehr pflegeleicht.

  • Gießen: Im Frühjahr mag er es gleichmäßig feucht. Nach dem Einziehen der Blätter nicht mehr gießen.
  • Düngen: Lerchensporn im Herbst düngen mit Kompost. Im Topf alle 2 Wochen Flüssigdünger ins Gießwasser geben, bis nach der Blütezeit die Blätter gelb werden.
  • Einziehen lassen: Das ist der wichtigste Tipp! Schneiden Sie das vergilbte Laub nicht zu früh ab. Lerchensporn verlagert die restlichen Nährstoffe aus den Blättern in die Knolle als Kraftreserve für das nächste Jahr.
  • Vermehrung: Er versamt sich gerne selbst – oft mit Hilfe von Ameisen, die die Samen durch den Garten tragen.

Krankheiten und Schädlinge sind selten. Gelegentlich treten am Hohlen Lerchensporn Blattläuse auf, die Sie ohne Chemie mit der Kernseifen-Lösung bekämpfen können. Gegen Mehltau auf den Blättern hilft als Hausmittel eine Mischung aus Vollmilch und Wasser, die Sie alle paar Tage auf die Blätter sprühen.

Blick von oben auf die Schoten und Samen eines Hohlen Lerchensporns
Hohler Lerchensporn Früchte sind Schoten mit Kaltkeimer Samen.

Bild von Wilhelm Zimmerling PARCC BY-SA 4.0

Lerchensporn vermehren – Tipps

Wenn Sie die verwelkten Blüten stehen lassen, vermehrt sich der Lerchensporn durch Selbstaussaat. Für eine kontrollierte Aussaat ernten Sie die schotenförmigen Kapselfrüchte und säen die Samen im Herbst aus. Lerchensporn Samen sind Kaltkeimer und benötigen zur Aufhebung der Keimruhe zunächst mindestens 6 Wochen eine gute Bodenwärme um +22°C und anschließend für weitere 6 bis 8 Wochen einen Kältereiz von -4 bis +4°C. Bis zur ersten Blütezeit dauert es 3 bis 4 Jahre.

In einer Hand liegt die Knolle eines Hohlen Lerchensporns, die eine Tochterknolle gebildet hat mit eigenem Feinwurzelsystem.
Diese Lerchensporn Knolle können Sie teilen, weil Mutter- und Tochterknolle ein eigenes Wurzelsystem besitzen.

Bild von RosettaCC BY-SA 4.0

Einfacher und schneller gelingt die vegetative Vermehrung, denn Hohler Lerchensporn bildet Tochterknollen. Auf diese Weise können Sie den Frühlingsblüher einfach verwildern lassen. Alternativ können Sie eine mindestens 3 Jahre alte Knolle ausgraben, mit einem scharfen, desinfizierten Messer teilen und am neuen Standort einpflanzen.

Im halbschattigen Beet gedeihen Primula veris und Corydalis cava mit wunderschönen Blüten
Lerchensporn und Wiesen-Schlüsselblumen (Primula veris) passen perfekt zusammen.

Bild von Kispál Zoltán – saját készítésű képCC BY-SA 4.0

Schöne Begleitpflanzen für Corydalis cava

Da der Hohle Lerchensporn schon im frühen Sommer „einzieht“ (sein Laub wird gelb und verschwindet), ist die Wahl der richtigen Nachbarn besonders wichtig, damit im Beet keine Lücken entstehen.

Hier sind die besten Begleitpflanzen für ein dekoratives Waldgarten-Ambiente mit Alpenflair:

1. Die Frühlings-Crew (blühen gemeinsam)

Diese Pflanzen haben ähnliche Ansprüche und verwandeln den Boden in ein Blütenmeer:

  • Alpenglöckchen (Soldanella alpina): Mit ihren gefransten Glockenblüten von April bis Juni und dem immergrünen Laub ergänzen sich die niedlichen Bodendecker wunderbar mit den Lerchensporn Blütenständen.
  • Vorfrühlings-Alpenveilchen (Cyclamen coum): Ihre rosa-weißen Blüten passen farblich Seine blau-rosa Blüten passen farblich perfekt und die gefleckten Blätter sehen auch nach der Blüte toll aus.
  • Duftveilchen (Viola odorata): Die 10-15 cm kleinen, ungiftigen, wintergrünen, bienenfreundlichen Stauden blühen von März bis Mai in wunderschönen Farben, die einen herrlichen Duft verströmen.
  • Leberblümchen (Hepatica nobilis): Sie blühen zeitgleich mit dem Lerchensporn in einem wunderschönen Blau und bedecken den Boden mit immergrünen Blättern.

2. Die „Lückenfüller“ für den Sommer

Da der Lerchensporn ab Mai/Juni unsichtbar wird, sollten Partnerpflanzen gewählt werden, die ihre Blütenpracht erst im Sommer entfalten:

  • Schwalbenwurz-Enzian (Gentiana asclepiadea): Der einzige Waldbewohner unter den Enzian-Arten begeistert mit tiefblauen Blüten von Juli bis Oktober und wintergrünem Laub.
  • Große Sterndolde (Astrantia major): Von Mai bis September prahlt die Alpenblume mit einem rosa-weißes Blütengewand.
  • Wurmfarn (Dryopteris filix-mas): Der heimische Farn setzt sich in Szene mit ornamentalen Wedeln, die den alpinen Waldcharakter unterstreichen.
  • Vielblütige Weißwurz (Polygonatum multiflorum): Mit der malerischen Eleganz überhängender Triebe und cremeweißer Glockenblüten tröstet sie uns im Sommer über das Ende der Lerchensporn-Blütezeit hinweg.
  • Prachtspieren (Astilbe): Sie lieben den humosen, feuchten Boden und bringen Farbe in den Hochsommer, wenn der Lerchensporn längst schläft.

Fazit

Der Hohle Lerchensporn ist ein idealer Frühblüher für naturnahe, schattige Gartenbereiche mit frisch-feuchter, kalkhaltiger Erde. Am richtigen Standort verwandelt er den Garten jedes Frühjahr in einen zarten, duftenden Blütenteppich mit echtem Alpencharakter.

Häufig gestellte Fragen

Ist ein Hohler Lerchensporn winterhart?

Ja, der Hohle Lerchensporn ist winterhart. Zugeordnet wird die Knollenstaude der Winterhärtezone Z6, was einer Frostverträglichkeit von bis zu -23 Grad Celsius entspricht. Ausgepflanzt im Beet ist kein Winterschutz nötig. Auf dem Balkon sollte man den Lerchensporn im Topf mit Vlies umwickeln und auf eine Unterlage aus Holz stellen.

Ist der Hohle Lerchensporn bienenfreundlich?

Ja, der Hohle Lerchensporn ist eine Bienenweide mit dem guten Pollenwert 3/4 und mäßigen Nektarwert 1/4. Mit seiner frühen Blütezeit und den oftmals großflächigen Beständen gehört er zu den wichtigsten Nahrungsquelle für die ersten Wildbienen und Hummeln.

Ist Hohler Lerchensporn giftig für Katzen?

Ja, Hohler Lerchensporn Corydalis cava ist giftig für Katzen. In allen Pflanzenteilen sind toxische Alkaloide enthalten, vor allem in der Knolle. Schon die Aufnahme kleiner Mengen kann Vergiftungserscheinungen verursachen, wie Übelkeit und Erbrechen.

Steht Hohler Lerchensporn unter Naturschutz?

Nein, Hohler Lerchensporn kommt in Mitteleuropa insbesondere in den Alpen häufig vor. Er ist nicht besonders geschützt, weil sein Bestand derzeit noch als ungefährdet kategorisiert wird. Darum gilt für ihn die sogenannte Handstraußregel, wonach das Pflücken in kleinen Mengen erlaubt ist.

Quellen: Wikipedia.org, Hohler Lerchensporn und Nordischer-Shop.at, Corydalis cava und Baumschule-Horstmann.de, Gattung Lerchensporne und Naturadb.de, Corydalis cava und Oekologie-Seite.de, Corydalis cava und Rote-Liste-Zentrum.de, Corydalis cava und Botanikus.de, Lerchensporn und Jelitto.com, Corydalis cava Samen

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